Allgemeine Geschäftsbedingungen
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB”) gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne von § 14 BGB. Verbraucher im Sinne von § 13 BGB sind von der Nutzung des Dienstes ausgeschlossen.
(2) Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen der Steffen Burosch & Erik-Manuel Zorn GbR, Schlehenstraße 57, 71149 Bondorf (nachfolgend „Anbieter”), und dem jeweiligen Kunden über die Nutzung der Web-Applikation „catalog” unter vet-catalog.de (nachfolgend „Dienst”).
(3) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungsbeschreibung
(1) Der Anbieter betreibt eine webbasierte Anwendung (PWA) für Tierarztpraxen zur Verwaltung von Bestelllisten und Wareneingängen. Der Dienst umfasst insbesondere:
- Erfassung und Verwaltung von Bestelllisten und Wareneingängen
- Barcode-Scanning (EAN-13, EAN-8, GS1 DataMatrix, Code 128) zur Produktidentifikation
- Produktidentifikation über einen globalen Produktkatalog (GTIN- und PZN-Zuordnung)
- Mehrbenutzerverwaltung mit Rollensystem (Admin/Mitarbeiter)
- Praxiseigene Produktdaten
(2) Der Anbieter ist berechtigt, den Dienst weiterzuentwickeln, einzelne Funktionen zu ändern oder einzustellen, soweit die Kernfunktionalität des Dienstes erhalten bleibt.
(3) Der Dienst ist ein operatives Hilfsmittel zur Bestellverwaltung. Er ersetzt nicht die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation und Buchführung für Tierarzneimittel gemäß TÄHAV, AMG und weiterer anwendbarer Vorschriften. Der Kunde bleibt für die Einhaltung aller regulatorischen Pflichten allein verantwortlich.
§ 3 Vertragsschluss und Registrierung
(1) Der Vertrag kommt durch Abschluss der Registrierung (Anlegen einer Praxis im System) und Akzeptierung dieser AGB zustande. Die Registrierung erfolgt über Google Sign-In.
(2) Der Anbieter behält sich vor, Registrierungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
(3) Jede Tierarztpraxis wird als eigenständiger Mandant (Tenant) im System geführt. Der registrierende Nutzer wird automatisch Praxis-Administrator und ist für die Verwaltung der Benutzer innerhalb seines Mandanten sowie für die Einhaltung dieser AGB durch alle Nutzer seiner Praxis verantwortlich.
(4) Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu machen (Praxisname, Adresse). Änderungen sind dem Anbieter unverzüglich mitzuteilen.
§ 4 Testzeitraum
(1) Neue Praxen erhalten nach Freischaltung durch den Anbieter einen kostenlosen Testzeitraum von 14 Tagen mit vollem Funktionsumfang.
(2) Der Testzeitraum beginnt mit der Freischaltung der Praxis und endet automatisch nach 14 Tagen, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
(3) Vor Ablauf des Testzeitraums muss der Kunde ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen, um den Dienst weiter nutzen zu können. Nach Ablauf des Testzeitraums ohne gebuchtes Abonnement wird der Zugang zum Dienst eingeschränkt oder gesperrt.
(4) Der Testzeitraum steht jeder Praxis einmalig zu. Eine erneute Registrierung zum Zweck der wiederholten Inanspruchnahme des Testzeitraums ist nicht zulässig.
§ 5 Vergütung und Zahlungsbedingungen
(1) Die aktuellen Preise ergeben sich aus der Preisübersicht auf der Website des Anbieters. Zum Zeitpunkt der letzten Aktualisierung dieser AGB gelten folgende Preise:
- Monatliches Abonnement: 39,00 EUR pro Monat
- Jährliches Abonnement: 348,00 EUR pro Jahr (entspricht 29,00 EUR pro Monat)
Alle Preise sind Endpreise. Es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen (Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG).
(2) Die Zahlungsabwicklung erfolgt ausschließlich über den Zahlungsdienstleister Stripe. Der Kunde erklärt sich mit den Nutzungsbedingungen von Stripe einverstanden.
(3) Abonnements verlängern sich automatisch zum Ende jedes Abrechnungszeitraums (monatlich oder jährlich), sofern der Kunde nicht vor Ablauf des jeweiligen Zeitraums kündigt.
(4) Bei Zahlungsverzug bemüht sich der Anbieter zunächst um den Einzug der ausstehenden Zahlung über Stripe. Bleibt die Zahlung nach 14 Tagen erfolglos, ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zum Dienst zu beschränken. Nach 30 Tagen andauerndem Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Verzugszinsregelungen gemäß § 288 Abs. 2 BGB.
(5) Preisanpassungen werden dem Kunden mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten per E-Mail oder In-App-Benachrichtigung mitgeteilt. Kündigt der Kunde nicht vor Beginn des neuen Abrechnungszeitraums, gilt der neue Preis als akzeptiert.
§ 6 Pflichten des Kunden
(1) Der Kunde verpflichtet sich, den Dienst ausschließlich im Rahmen der geltenden Gesetze zu nutzen.
(2) Der Kunde ist für die Richtigkeit aller von ihm oder seinen Nutzern eingegebenen Daten verantwortlich, insbesondere Bestelldaten, Chargennummern und Verfallsdaten.
(3) Der Kunde ist allein verantwortlich für die Einhaltung von TÄHAV, AMG und sonstiger anwendbarer tierarzneimittelrechtlicher Vorschriften. Der Dienst ersetzt keine dieser Vorschriften und ist nicht als rechtskonforme Dokumentationslösung konzipiert.
(4) Der Kunde ist verpflichtet, Zugangsdaten vertraulich zu behandeln und vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Er ist für alle Aktivitäten verantwortlich, die unter seinem Konto vorgenommen werden.
(5) Der Praxis-Administrator ist dafür verantwortlich, dass alle Nutzer seiner Praxis über die Nutzungsbedingungen informiert sind und diese einhalten.
(6) Der Kunde darf den Dienst nicht für rechtswidrige Zwecke nutzen, technische Schutzmaßnahmen umgehen, die Anwendung zurückentwickeln oder den Betrieb des Dienstes für andere Nutzer beeinträchtigen.
§ 7 Verfügbarkeit und Wartung
(1) Der Anbieter bemüht sich um eine möglichst hohe Verfügbarkeit des Dienstes, garantiert jedoch keine ununterbrochene Verfügbarkeit. Eine bestimmte Verfügbarkeitsquote (SLA) wird nicht zugesichert.
(2) Geplante Wartungsarbeiten werden, soweit möglich, im Voraus angekündigt, beispielsweise per In-App-Benachrichtigung.
(3) Der Dienst basiert auf der Infrastruktur von Drittanbietern (insbesondere Google Firebase und Google Cloud). Der Anbieter ist nicht verantwortlich für Ausfälle oder Störungen, die durch diese Drittanbieter verursacht werden.
(4) Der Anbieter haftet nicht für Beeinträchtigungen der Verfügbarkeit durch höhere Gewalt, Internetstörungen oder andere Umstände, die außerhalb seines Einflussbereichs liegen.
§ 8 Produktkatalog und Barcode-Zuordnung
(1) Der Anbieter pflegt einen globalen Produktkatalog, der standardisierte Barcodes (GTIN, PZN) Produktstammdaten zuordnet (Produktname, Hersteller, Packungsgröße u. a.). Dieser Produktkatalog wird nach bestem Wissen und Gewissen auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen zusammengestellt und aktualisiert.
(2) Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Katalogdaten. Insbesondere kann nicht ausgeschlossen werden, dass:
- ein eingescannter Barcode auf ein falsches oder ein veraltetes Produkt verweist,
- Produkte im Produktkatalog fehlen oder unvollständige Angaben enthalten,
- Produktdaten zwischenzeitlich geändert wurden und im Produktkatalog noch nicht aktualisiert sind.
(3) Der Kunde ist verpflichtet, die durch den Dienst ermittelten Produktinformationen vor jeder klinischen Verwendung, regulatorischen Dokumentation oder sonstigen sicherheitsrelevanten Entscheidung selbst und eigenständig zu verifizieren. Die Katalogdaten dienen ausschließlich als Orientierungshilfe für den Bestellalltag, nicht als autoritative Produktidentifikation.
(4) Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die aus fehlerhaften Barcode-Zuordnungen oder unzutreffenden Katalogeinträgen entstehen. Dies gilt insbesondere für:
- die Verabreichung oder Bestellung falscher Produkte,
- fehlerhafte Warenbestände oder Bestelllisten,
- regulatorische Verstöße infolge unzutreffender Produktinformationen,
- finanzielle Schäden durch Bestellfehler.
(5) Der Anbieter ist berechtigt, Katalogeinträge jederzeit und ohne vorherige Ankündigung zu aktualisieren, zu korrigieren oder zu entfernen.
(6) Praxiseigene Produkte, die vom Kunden selbst angelegt werden, liegen vollständig in dessen Verantwortung. Der Anbieter übernimmt für die Richtigkeit kundenseitig angelegter Produktdaten keine Verantwortung.
§ 9 Gewährleistung
(1) Der Anbieter gewährleistet, dass der Dienst während des laufenden Abonnements im Wesentlichen der Leistungsbeschreibung in § 2 entspricht.
(2) Mängel sind dem Anbieter unverzüglich nach Entdeckung schriftlich (E-Mail genügt) mit einer für die Reproduktion ausreichenden Beschreibung anzuzeigen. Der Anbieter behebt Mängel innerhalb angemessener Frist nach eigenem Ermessen durch Fehlerbehebung oder Bereitstellung eines Workarounds.
(3) Unerhebliche Mängel, die die Nutzung des Dienstes nicht wesentlich beeinträchtigen, begründen keine Gewährleistungsansprüche.
(4) Keine Gewährleistung wird übernommen für Beeinträchtigungen, die verursacht werden durch: die Hardware, Software oder Internetverbindung des Kunden; eine nicht bestimmungsgemäße Nutzung des Dienstes; Ausfälle von Drittanbietern (Firebase, Stripe); oder die Richtigkeit der Produktkatalogdaten (siehe § 8).
(5) Gewährleistungsansprüche verjähren 12 Monate nach Kenntnisnahme des Mangels durch den Kunden.
§ 10 Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und nur in Höhe des vorhersehbaren, vertragstypischen Schadens. In diesen Fällen ist die Haftung auf die Summe der vom Kunden im Zeitraum von 12 Monaten vor dem schädigenden Ereignis geleisteten Vergütung begrenzt. Die Haftung für mittelbare Schäden und entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen.
(3) Eine Haftung für Datenverluste ist auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger und angemessener Datensicherung angefallen wäre.
(4) Darüber hinaus übernimmt der Anbieter keine Haftung für:
- Schäden, die aus fehlerhaften Barcode-Zuordnungen oder unzutreffenden Katalogeinträgen entstehen (siehe § 8),
- die Nichteinhaltung von TÄHAV, AMG oder sonstiger tierarzneimittelrechtlicher Vorschriften durch den Kunden,
- Ausfälle, Störungen oder Datenverluste, die durch Drittanbieter (insbesondere Google Firebase, Google Cloud oder Stripe) verursacht werden,
- den Verlust von Daten, die der Kunde nach Vertragsende nicht innerhalb der in § 13 genannten Frist exportiert hat.
(5) Der Anbieter setzt bei der Entwicklung und Pflege des Dienstes sowie des Produktkatalogs generative KI-Systeme als technisches Hilfsmittel ein. Alle KI-generierten Inhalte werden geprüft, bevor sie in den Dienst einfließen. Die Haftungsbeschränkungen dieses Paragraphen gelten entsprechend für Fehler, die auf KI-generierten Inhalten beruhen.
§ 11 Datenschutz
(1) Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung und den Bestimmungen der DSGVO. Die Datenschutzerklärung ist jederzeit über den entsprechenden Link in der Anwendung abrufbar.
(2) Soweit der Kunde im Rahmen der Nutzung des Dienstes personenbezogene Daten Dritter (z. B. Daten seiner Mitarbeiter) verarbeitet, ist er insoweit selbst Verantwortlicher im Sinne der DSGVO. Der Anbieter verarbeitet diese Daten ausschließlich weisungsgebunden als Auftragsverarbeiter.
(3) Der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO ist als Anlage 1 Bestandteil dieses Vertrages. Er wird mit der Registrierung zusammen mit diesen AGB geschlossen und ist jederzeit über den entsprechenden Link in der Anwendung abrufbar. Eines gesonderten Vertragsschlusses in Papierform bedarf es nicht.
§ 12 Vertragslaufzeit und Kündigung
(1) Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.
(2) Monatliches Abonnement: Der Kunde kann jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats kündigen. Eine Rückerstattung anteiliger Beträge für nicht genutzte Zeiträume erfolgt nicht.
(3) Jährliches Abonnement: Der Kunde kann jederzeit zum Ende des laufenden Abonnementjahres kündigen. Eine anteilige Rückerstattung für nicht genutzte Monate erfolgt nicht.
(4) Die Kündigung erfolgt durch den Kunden über die Abrechnungseinstellungen in der Anwendung oder per schriftlicher Mitteilung (E-Mail an kontakt@vet-digital.de genügt).
(5) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt beiden Parteien unberührt. Ein wichtiger Grund für den Anbieter liegt insbesondere vor bei: wiederholtem Zahlungsverzug, schwerwiegendem oder wiederholtem Verstoß gegen diese AGB oder missbräuchlicher Nutzung des Dienstes.
(6) Mit Wirksamkeit der Kündigung wird der Zugang zum Dienst am Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums gesperrt.
§ 13 Daten bei Vertragsende
(1) Nach Beendigung des Vertrags stehen dem Kunden 30 Tage zur Verfügung, um seine Daten über die in der Anwendung bereitgestellten Exportfunktionen (Bestelllisten, Produktkatalog) zu sichern oder einen vollständigen Datenexport beim Anbieter per E-Mail anzufordern.
(2) Nach Ablauf der 30-tägigen Exportfrist löscht der Anbieter alle Kundendaten (Praxisdaten, Bestelldaten, Produktdaten, Nutzerverknüpfungen) innerhalb von 60 Tagen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
(3) Der Anbieter ist nicht verpflichtet, Daten über den Ablauf der Exportfrist hinaus vorzuhalten.
(4) Anonymisierte oder aggregierte Statistikdaten, die keinen Personenbezug mehr aufweisen, können dauerhaft vorgehalten werden.
§ 14 Vertraulichkeit
(1) Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten und nicht an Dritte weiterzugeben.
(2) Diese Pflicht besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
(3) Als vertraulich gelten insbesondere: Geschäftsdaten, Praxisdaten, technische Details des Dienstes und alle Informationen, die erkennbar als vertraulich eingestuft sind oder als solche übermittelt werden.
(4) Ausgenommen sind Informationen, die öffentlich bekannt sind oder werden, die dem Empfänger bereits bekannt waren oder die aufgrund gesetzlicher Pflichten offenbart werden müssen.
§ 15 Änderungen der AGB
(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB zu ändern, soweit dies für den Kunden zumutbar ist.
(2) Änderungen werden dem Kunden mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten per E-Mail oder In-App-Benachrichtigung mitgeteilt. In der Mitteilung wird ausdrücklich auf die Folgen eines ausbleibenden Widerspruchs hingewiesen.
(3) Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Mitteilung schriftlich (E-Mail genügt), gelten die geänderten AGB als angenommen.
(4) Im Falle eines Widerspruchs ist der Anbieter berechtigt, den Vertrag zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums zu kündigen.
§ 16 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist Böblingen, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
(4) Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform.
(5) Anlage 1 (Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO) ist Bestandteil dieser AGB.
Stand: Juli 2026